Unsere Gesellschaft hat sich unmerklich von der körpergebundenen Handlung entfernt und ist in eine binäre, rein logische Betriebsart übergegangen. Man merkt es daran, dass fast alles funktioniert, dass überall kommuniziert wird. Wirtschaft, Politik, Recht, Wissenschaft, Bildung, Religion, Kunst, Gesundheit und Medien haben sich systemisch abgekapselt. Sie kommunizieren reibungslos. Der Mensch kommt in ihnen nur kommunikativ vor, als sprechender Nutzer. Natur und Körper sind nur noch Hintergrundrauschen oder Ressource.
Im Labyrinth dieser Systeme verliert man leicht die Übersicht. Nicht, weil es zu kompliziert wäre, sondern weil es zu eindeutig ist. Alles hat seinen Platz, seine Kennzahl, seine Entscheidungsvorschrift. Das Ich passt sich an, wird effizient, wird anschlussfähig. Es flacht sich ab. Am Ende bleibt ein kapitales Ich zurück, das gut funktioniert, es weiß viel, spürt aber wenig.
In einer solchen Lage gewinnt Unterbrechung an Bedeutung. Nicht als Protest, sondern als kleine Verweigerung des Weiter-so. Innehalten, ohne sofort ein Ziel zu formulieren. Sich vergewissern, ohne sich rechtfertigen zu müssen. Das eigene Selbst-Sosein prüfen, wie man einen Faden zwischen den Fingern prüft: Ist er noch da? Trägt er noch? Und wenn nicht, dann einen neuen legen, vorsichtig, tastend, ohne Garantie.
Sinn entsteht hier nicht aus Systemlogik, sondern aus einer individuellen ästhetischen Mythologie. Sie ist durchlässig, weil sie sich nicht abschließt. Humorvoll, weil sie um ihre Vorläufigkeit weiß. Sie nimmt Zufälle ernst, ohne sie zu verklären. In ihr darf man sich irren, abschweifen, zögern. Vielleicht ist sie das Einzige, was dem Einzelnen bleibt, um im Gewirr der Systeme nicht ganz zu verschwinden – und um sich selbst als Möglichkeit zu erhalten.
Eine anderen Methode
Dieses Nachdenken beginnt nicht mit Gewissheiten, sondern dort, wo man unversehens innehält – auf einer Schwelle vielleicht, die man sonst übergeht. Zwischen Ästhetik und Ethik, Kunst und Philosophie, Lebenswelt und System, zwischen Ich und Du. Orte ohne festen Status, überall und nirgends zugleich. Diese Zwischenräume sind keine Lücken, sondern Passagen: Stellen, an denen Verweilen möglich wird, Aufmerksamkeit, vielleicht sogar Bindung.
Das eigene Dazwischensein ist kein Mangel. Musil nannte es den „anderen Zustand“: eine präzise Unbestimmtheit, ein Noch-nicht-Festgelegtes ohne Heilsversprechen. Kein heroischer Zustand, eher das kurze Stehenbleiben im Flur, wenn der Zweck des Aufbruchs verloren gegangen ist – ohne dass daraus sofort eine Krise wird. Gegen den Drang zur Eindeutigkeit hält diese Schwebe eine andere Form von Erkenntnis offen. Musils „taghelle Mystik“ ist nüchtern, ohne Pathos, offen für Zufall und Kontingenz.
Kontingenz ist kein Störfall des Lebens, sondern seine Bedingung. Wer die eigene Vorläufigkeit erträgt, lernt, auch die der anderen gelten zu lassen. Verstehen heißt hier nicht Aneignung, sondern Zurücktreten – ein stilles Registrieren dessen, was sich dem Zugriff entzieht.
Dass es so nicht weitergehen kann, beschreibt keinen kommenden Bruch, sondern den Zustand selbst. Die Katastrophe liegt im fortgesetzten Weiter-so. Benjamin hat den Gedanken des Fortschritts genau hier verankert: Rettung geschieht nicht im großen Umsturz, sondern im Unterbrechen – im „kleinen Sprung“ aus der Kontinuität des Gegebenen.
Die andere Seite ist keine Utopie. Sie existiert gleichzeitig mit den Ordnungen der Normalgesellschaft, nicht außerhalb, sondern zwischen ihnen – unscheinbar, randständig, wie ein Schatten, der nur sichtbar wird, wenn man langsamer geht. Diese Zwischenräume lassen sich nicht herstellen. Man gerät in sie durch Aufmerksamkeit, durch eine Lockerung des Selbst, durch das Einverständnis, nicht alles festzulegen.
Im Vollzug des kleinen Sprungs entsteht ein vorsichtiges Zueinander-Gehören. Das Selbst löst sich vom Anspruch des souveränen Ichs und wird empfänglich für das Andere, für das Du mit seiner Leiblichkeit und Andersartigkeit. In solchen Momenten öffnet sich die Aura der Zwischenräume: eine Gegenwart, die nicht beherrscht, sondern bindet. Es ist eine andere Erzählung der Welt – eine der Nähe statt der Kontrolle, der Resonanz statt des Fortschritts –, so leise, dass man an ihr zweifelt, bis man merkt, dass sie längst wirkt.
Eine ästhetische Soziologie richtet ihren Blick auf genau diese Übergänge. Sie interessiert sich weniger für Strukturen als für Schwellen, weniger für Ordnung als für Wandlungen. Ihr Gegenstand ist der unauffällige Übergang von der Normalgesellschaft zu einer anderen, die wieder enger mit Natur, Dingen und Lebensformen verbunden ist. Diese Zwischenräume sind real. Auch die Natur selbst ist von Unbestimmtheit durchzogen. Die Quantenphysik beschreibt Möglichkeitsräume zwischen zwei Beobachtungen: Zustände des Noch-Nicht-Entschiedenen.
Diese Unbestimmtheit ist kein Sonderfall, sondern ein Grundzug des Wirklichen. Sie zeigt sich zwischen Menschen, zwischen Natur und Gesellschaft, zwischen Mensch und Ding – dort, wo Musil von den „harten Fasern des Bösen“ spricht. In diesen Zwischenräumen bleiben Spuren der Begegnung und des stillen Zueinander-Gehörens zurück. Der andere Weg ist kein Programm, sondern eine Haltung: ein immer neu anzusetzender, oft übersehener Sprung, ein Öffnen und Verweilen im Dazwischen.
Der andere Zustand
Bei Musil erscheint dieser Zwischenzustand als der „andere Zustand“: ein Grundphänomen menschlicher Erfahrung jenseits eindeutiger Bestimmungen. Er trägt viele Namen – Liebe, Güte, Kontemplation – und durchzieht Religion, Mystik und Ethik. Musil nennt ihn den schattenhaften Doppelgänger unserer Welt, tief im Alltag verborgen. Seine Spuren liegen im Gewöhnlichen; mehr noch: Er bildet das geheime Zentrum von Moral und Idealität, wirksam zwischen den harten Fasern des Bösen.
Der andere Zustand ist kein Ausnahmefall, sondern eine untergründige Möglichkeit des Daseins. Er zeigt sich als gesteigerte Empfänglichkeit, als ein Hin- und Herströmen zwischen Innen und Außen. Grenzen lösen sich. In solchen Momenten entsteht das Gefühl, mit den Dingen verbunden zu sein – nicht durch Willen, sondern durch Teilnahme. Geben und Empfangen verlieren ihren Zweckcharakter; sie geschehen.
Zwischen diesen Zuständen öffnet sich ein Raum, der weder privat bleibt noch im System aufgeht. Es beginnt Demokratie. In den Zwischenräumen werden Übergänge möglich von der Seite der Notwendigkeit zur Seite der Kontingenz. Demokratie ist dann kein Verfahren, sondern ein lebendiges Zueinander-Gehören, getragen von der Fähigkeit, die Welt auch von ihrer anderen Seite her zu sehen. Benjamins Unterbrechung des Gegebenen erscheint hier als politische Geste im Kleinen.
Demokratie entsteht an öffentlichen Kreuzungen des Lokalen. Dort begegnen sich Einzelne mit nicht austauschbaren Erfahrungen. Um wirksam zu werden, müssen diese weitergesponnen, verdichtet, verwandelt werden; kleine Mythologien des Alltags – keine Erzählungen der Macht, sondern fragile Sinngewebe, hervorgegangen aus Zwischengängen zwischen persönlicher Erfahrung und gemeinsamer Bedeutung. Verständigungen bleiben vorläufig, ironisch, korrigierbar. Sie leben vom Versuch, nicht vom Abschluss. Hier entwirft sich eine Soziologie der Begegnungen: eine Praxis des Begehens von Zwischenräumen, des Offenhaltens von Unterbrüchen, des Vertiefens von Übergängen.
Individuelle Mythologie
Eine individuelle Mythologie folgt der Einsicht, dass das Grundchaos der Welt nicht durch neue Ordnungen gebändigt werden kann. Fruchtbar wird es durch eigene Erzählungen, die dem kontingenten Leben Form geben, ohne das Chaos auszuschließen. Diese Erzählungen treten in Austausch – tastend, offen, herrschaftsfrei. Wenn jeder Mensch als Gestalter seiner selbst leben kann, dann besteht die Aufgabe darin, dem eigenen Leben eine solche vorläufige, teilbare Erzählung zu unterlegen.
Kontingenz ist ein Grundzug der Welt. Sie entspringt dem ursprünglichen Chaos, das nicht Mangel, sondern Ursprung ist. Aus ihm gehen eine immer vorläufige Ordnung und offene Bindung zugleich hervor. Wetter, Meer, Garten, Haus zeigen dies exemplarisch: Sie bleiben wechselhaft, unübersichtlich, nicht vollständig berechenbar – geordnet ungeordnet. Ihre Kontingenz entzieht sich dem wiussenschaftlichen Denken und bleibt mit uns selbst verstrickt. Deshalb bedarf unser Logos einer Verankerung und persönlichen Unterlegung, die nicht äußerlich ist: einer individuellen Mythologie.
Die Welt folgt teilweise dem Prinzip von Ursache und Wirkung. Dennoch ordnen wir sie beharrlich in binären Kategorien und Systemen. Dewey und Rorty haben gezeigt, dass daraus Systeme der Alternativlosigkeit entstehen – eine Welt der Notwendigkeit, die demokratische Möglichkeiten einengt und das Leben verarmt. Die erfreuliche Welt folgt einem anderen Prinzip. Sie ist kontingent, offen, nicht notwendig. Es ist immer auch anders möglich. Diese Nicht-Notwendigkeit ist kein Mangel, sondern unsere Bedingung. Mythologie entsteht hier nicht als Flucht, sondern als Antwort auf Offenheit.
Auf diese Offenheit reagiert die Gesellschaft mit systemartigen Ordnungsversuchen: mit Hausbau, Arbeit, Wissenschaft, Verwaltung. In diesen Antworten werden Menschen zu Personen geformt. So entsteht das stahlharte Gehäuse der Systeme, der Hörigkeit, so Max Weber. Doch der Mensch lebt auch auf der anderen Seite dieser Systemordnungen – in Natur, Wetter und leiblichem Dasein. Als Person gibt er seine Kontingenz an der Schwelle der Systeme ab. Der kleine Sprung erfolgt von der sozialen Person zum leibgebundenen Menschsein.
Entwurf des anderen Hauses
Der andere Weg der Moderne wäre demnach kein neuer Entwurf, sondern eine andere Gangart. Ein Weg der Kontingenz, auf dem man nicht ständig weiß, wohin man gehört, und gerade deshalb aufmerksam bleibt. Er verlangt keine großen Programme, sondern die Fähigkeit, das Zufällige auszuhalten, ohne es sofort zu beseitigen. In diesem Sinn braucht Menschsein eine Erzählung, die nicht abschließt, sondern offen hält – eine Theorie und Praxis der Kontingenz.
Diese Erzählung kann nur individuell sein. Nicht aus Eigensinn, sondern aus Notwendigkeit. Jeder Mensch bleibt zuerst ein Einzelner, auch wenn er sich bindet, beteiligt, zugehörig fühlt. Niemand kann die eigene Geschichte stellvertretend übernehmen. Man kann sich an fremden Bildern orientieren, an Sätzen, Häusern, Landschaften, aber man muss sie selbst zusammensetzen. Die Erzählung entsteht nicht auf einmal; sie bildet sich aus Wiederholungen, Abweichungen, kleinen Entscheidungen, die zunächst unbedeutend erscheinen.
Allmählich entsteht so etwas wie eine individuelle Mythologie. Sie ist kein geschlossenes System, sondern ein bewohnbarer Zusammenhang. Sie enthält Orte, an denen man verweilt, und andere, die man meidet. Sie kennt Übergänge, Pausen, Umwege. Sie erlaubt es, widersprüchlich zu sein, ohne sich auflösen zu müssen. In ihr wird Kontingenz nicht als Mangel erlebt, sondern als Bedingung von Freiheit.
Dieses eigene Gefüge gleicht einem Haus, das man nicht entwirft, sondern bewohnt, während es entsteht. Ein Haus mit Zwischenräumen, offenen Stellen, vielleicht sogar mit leichten Undichtigkeiten. Gerade dadurch bleibt es lebendig. Es schützt nicht vor der Welt, sondern erlaubt einen anderen Aufenthalt in ihr. So wird das andere Haus möglich – nicht als Alternative zur Moderne, sondern als ihre leise, eigensinnige Nebenform.
Zu den Voraussetzungen dieses anderen Hauses gehört die sinnliche Wahrnehmung der eigenen Zwischengänge. Zwischengänge sind die elementare Weise, in der Menschen ihr Leben begehen. Im Unterwegssein bildet sich Aufmerksamkeit, entstehen Interessen, öffnen sich Zwischenräume, in denen andere Wohnformen möglich werden. Emersons „Build your own house“ meint keine Vereinzelung, sondern das Errichten des Eigenen im Offenen. Zu diesem Haus gehört, was Goethe den „Weltgarten“ nannte: ein Raum, in dem Mensch und Natur nicht getrennt sind.
Im anderen Haus, im Garten und auf Reisen kreuzen sich Menschen, die füreinander empfänglich sind. Sie halten inne, um über ein geweitetes Leben nachzudenken: über eine natürliche, nicht-kapitale Gesellschaft, über ein Selbst-Sosein, das keiner dauernden Rechtfertigung bedarf. Hier entsteht die Idee gemeinsamer natürlicher Gemeingüter. Solche sozialen Formen sind ohne eine lebendige Erde nicht denkbar. Sie ist Untergrund jeder Demokratie.
Individuelles und gemeinschaftliches Selbst-Sosein verwirklichen ein Ja zum Schicksal: amor fati. Dieses Schicksal ist nicht zu wählen, sondern anzuerkennen. Es ereignet sich hier, auf dieser Erde, unter diesem Himmel. Das Ja dazu ist keine Unterwerfung, sondern die Anerkennung des Bodens und der Erde, auf dem Leben möglich ist.
Der Gedanke ist einfach: Veränderung beginnt von diesem Boden, von dieser geteilten Erde durch wechselseitig gestützte Selbstbildung. Menschen weiten und vertiefen sich selbst – und damit ihre Mitlebewesen. Ihre Orte sind natürliche und soziale Zwischenräume, ihre Wege Zwischengänge, ihre Zeiten Unterbrechungen. Wandel geschieht nicht im großen Entwurf, sondern in kleinen Verschiebungen des Alltags: im Zögern, Hören und kleinen Sprüngen. So wird eine kapitale Gesellschaft sich aufzulösen beginnen, das Dritte und das Andere werden spürbar
Es gibt kein Außen der kapitalen Gesellschaft. Natur, Magie, Gott – all dies sind unsere Begriffe und Bilder. Handeln und Denken bleiben an diese Welt gebunden; ein anderer Weg entsteht in ihren Zwischenräumen. Mittels Kunst, Musik und Literatur entwerfen wir individuelle Mythologien eines erweiterten Lebens, seiner Unterbrüche und Zwischengänge. Transzendenz ist ein moralisches und sinnliches Bedürfnis, kein Jenseits, sondern die Suche nach dem kleinen Sprung – ohne ihn verliert das Leben seinen Sinn.
Schreiben und Handeln werden selbst zu Zwischengängen, Siedlungen zwischen Theorie und Praxis, zwischen eigenem Leben und öffentlicher Rede. Dazwischensein, Spiel und Reise weiten das Leben und lassen das andere Haus entstehen, einer Liebe zur Welt und ihrem Schicksal. Doch ohne konkrete und wirklcihe Veränderung der kapitalen Gesellschaft bleibt das andere Leben abstrakt und Konstrukt. Globale Ressourcen müssen reduziert und gemeinsam verantwortet werden. Wandel geschieht durch kleine Handlungen der Genügsamkeit, durch menschliche Weitung im Alltag, durch Nähe zur Natur – eine natürliche Transition.
„Das andere Haus“ entsteht aus dieser Praxis. Ausgangspunkt ist das enge Leben der Gegenwart. Übergang heißt nicht Sprung ins Außen, sondern Sprung in die Unterbrüchigkeit des Lebens. Die kapitale Gesellschaft hindert Menschen daran, freundlich, friedlich, heiter zu sein. Rousseaus „Zurück zur Natur“ wird hier zu einem „Hin zur eigenen Natur“. Veränderung geschieht hier und jetzt, von der Erde aus, durch wirkliche Menschen, so menschlich und natürlich, wie Camus und Zhuangzi ihr gedachten.
Im anderen Haus wird gearbeitet und gespielt, gesponnen und gelacht. Es wird musiziert und getanzt, geliebt und gestorben. Generationen und Kulturen begegnen einander; Spinner und Trickster gehören dazu, denn gerade sie zeigen andere Lebensmöglichkeiten. Das andere Haus ist kein Ideal, sondern lebendig: widersprüchlich, offen, verletzlich.
Um Mensch- und Anderssein zu verlebendigen, brauchen wir Weitungen und Vertiefungen: Zwischenräume, Unterbrechungen, Zwischengänge. Wir reisen und tanzen mit anderen, suchen mit Nietzsche „Schleichwege zum Chaos“ – zu jenem Ungeordneten, Geheimnisvollen, das Leben Tiefe verleiht. Zwischenräume sind Freiräume zwischen Systemen, Unterbrechungen öffnen Begegnung und Ruhe, Zwischengänge führen ins eigene Fremde, zu Anderen, zum Anderen als Anderem. Das eigene Geringer-Werden mindert Nachfrage und öffnet Raum.
Vielleicht endet alles dort, wo es begann: im Garten, im leichten Verweilen. Das andere Haus ist kein Besitz. Es wird betreten und verlassen, steht auf keiner Karte und doch im Alltag. Es entsteht, wenn wir anhalten, zuhören, erzählen, weniger wollen und mehr da sind. Der Übergang ist kein Ziel. Er ist Bewegung, ein Atmen zwischen Tun und Lassen. Ein stilles Ja zu dieser Erde, zu diesem Himmel, zu diesem Dazwischen.